Biographie
Das Ensemble „Elb´an Flutes“ gründete sich im Oktober 2006. Ungewöhnlich erscheint der Name des Blockflötenquartetts - bestehend aus den vier Blockflötistinnen Maria Pallasch, Anabel Röser, Nóra Kiszty und Nicola Termöhlen.
So findet sich in “Elb´an Flutes” der Bezug auf Hamburger Musikgeschichte – nämlich die berühmte Suite „Hamburger Ebb´und Flut“ von Georg Philipp Telemann – und es wird gespielt mit der Doppeldeutigkeit der Elbe und der Elben (Elfen), der Flut und der Flöten ( engl. „Flutes“).
Wichtige musikalische Impulse erhielten die vier jungen Musikerinnen durch die musikalische Arbeit mit Peter Holtslag und Han Tol.
Ihr Debüt gaben die vier Blockflötistinnen im Februar 2007 mit großem Erfolg in der Musikhalle Hamburg. Es folgten eine Vielzahl an Konzerten im Norddeutschen Raum; im Jahre 2008 konnte man sie bereits deutschlandweit in zahlreichen Konzerten erleben.
Das Ensemble besticht durch einen homogenen, lupenreinen „elfengleichen“ Klang und brillante Technik.
In Hamburg spielten sie u.a. bei der renommierten Reihe „Die Stars von Morgen“, in dessen Anschluss sie von der Hamburger Presse für ihr „virtuoses Feuerwerk“ gerühmt wurden, denn sie „verzauberten jeden im Saal“ (Harburger Nachrichten vom 12. April 2008).
Das Repertoire des Ensembles umfasst die Musik des Mittelalters, der Renaissance, des Barock und der Moderne. Neben modernem Instrumentarium spielen die vier Musikerinnen auf einem Renaissance-Consort von Adrian Brown.
Neben Originalkompositionen erweitert das Quartett durch Eigenarrangements stetig sein Repertoire und bringt regelmäßig ihr eigens gewidmetet zeitgenössische Kompositionen auf die Konzertbühne.