Pressestimmen
Mit atemberaubendem Zusammenspiel, einer beeindruckenden Virtuosität und einer breit gefächerten Auswahl an Stücken vom Barock bis zur Neuzeit nahmen die jungen Künstlerinnen aus Hamburg die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Zeiten und die Welt. Unter dem Titel Weltzeit brachten sie typische Sonaten aus dem Barock genauso technisch versiert und mit dem Gefühl für die jeweilige Musikepoche wie moderne, abgehackt wirkende Stücke mit viel Rhythmus, Klangmalerie und Dissonanzen. Dazwischen gab es sachkundige, verständliche und charmante Erläuterungen zu den Stücken, den Musikinstrumenten und der Harmonielehre.
(…)Begeisternd war dabei die technische Brillanz mit der das Ensemble das Instrumentarium von der Sopranino- bis zur Subbassblockflöte beherrschte. “Phantastisch” und “beeindruckend vielseitig” lautete das Urteil des Publikums, das die Ole Kerk fast vollständig füllte.
(Böhme-Zeitung Bispingen, 07. Juli 2010)
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„Elb`an Flutes“, ein Flötistinnenquartett aus Hamburg macht in diesem Konzert ihrem Namen alle Ehre. So, wie sie mit Elbe und Elben und Flut und Flöten (engl. Flute) spielen, so einfallsreich sind auch ihre Interpretationen. Stefan Thomas „Inherent Patterns“ (1968) ließen von den Augen des Publikums verschreckte, fliehende Elfen entstehen, der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Erstaunlich welch musikalische Effekte mit Flöten produziert werden können. Das genaue, virtuose Zusammenspiel sorgte für einen ausgeglichenen, durchsichtigen Klang.
(Neue Westfälische Zeitung, 28.04.2010)
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Hervorragend ausgeglichener Klang, makelloses Zusammenspiel und hohe Virtuosität jeder einzelnen Musikerin sind inzwischen schon zu Markenzeichen des jungen Ensembles geworden. Zusätzlich faszinierte der problemlose Wechsel der Besetzung: Jede der jungen Frauen spielt vom Sopran bis zum Bass alle Instrumente der Blockflötenfamilie.
(Böhme-Zeitung Soltau, 13. April 2010)
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Faszinierend war das Zusammenspiel, die fein abgestimmte Ausgeglichenheit des Klanges und die große Virtuosität der jungen Musikerinnen. (…) Man tauchte ein in die “alte Musik”, die sich in der lebendigen Wiedergabe des Quartetts Elb´an Flutes als höchst gegenwärtig erwies, und das Vorurteil “Blockflöten sind altmodische Instrumente” Lügen strafte.
(Böhme-Zeitung, 16. Mai 2009)
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„Das Ensemble zeigte eindrucksvoll, dass es sowohl in der alten Musik mit virtuosen Passagen von Diminutionen und pythagoräischen Harmonien als auch ganz besonders in der Modernen Musik zu Hause ist.
(…) Mit viel Spielfreude und Humor übertrugen die vier sympathischen Flötistinnen bei dem genialen Csárdás von Monti die spürbare Begeisterung auf das Publikum.
Der Abend endete in der Hoffnung, Elb´an Flutes bald wieder zu hören!
(Forum für Blockflötenmusik, www.grenadill.de, 24. August 2008)
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(…) Da begeisterten sie mit barocken Beiträgen wie einer quirlig gespielten virtuosen und effektvollen Sonate von Telemann oder dem französischen Gegenstück im bedächtigeren galanten Stil von Bodin de Boismortier.
(…) Und so schafften es die vitalen und technisch souveränen Flötistinnen, für alte, ganz alte und auch neue Musik zu begeistern.
(Rheinische Post, 23. August 2008)
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Die vier Meisterschülerinnen Holtslags- Nora Kiszty, Maria Pallasch, Anabel Röser und Michaela Schuster - zündeten ein virtuoses Feuerwerk und bewiesen, wie vielfältig der Klang der Blockflöte sein kann.
“Vergene bella” von Guillaume Dufay, geboren um 1400, war wohl das älteste Stück, das jemals bei einem Harburger Rathauskonzert erklang. Dieses elegische Liebeslied des Frührenaissance-Genies verzauberte jeden im Saal.
(Harburger Nachrichten, 12. April 2008)