Die Anatomie der Melancholie

 

„Musik heilt alle Unlust und Beschwernis der Seele. Neben der hervorragenden Kraft, die sie besitzt, viele andere Leiden zu verscheuchen, ist sie auch ein unübertreffliches Heilmittel gegen Schwermut und Verzweiflung“. 

Robert Burtons (1577-1640) Betrachtungen über „ Die Anatomie der Melancholie“ aus dem Jahre 1621 ziehen sich beispielhaft wie ein roter Faden durch Literatur und Musik des elisabethanischen Zeitalters.

 

John Jenkins, Matthew Locke, Michael East, William Holborne und William Byrd nehmen in ihren Kompositionen in schon romantisierender Form das Thema der Melancholie auf. Im Konzert werden ihre Lieder durch humorvolle,  süße, aber auch schwermütige Texte ergänzt und gewähren so einen spannenden und nicht nur melancholischen Einblick in das sog. „goldene Zeitlalter“.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Elb an Flutes